colloidal silver

 

Kolloidales Silber

Was genau ist Kolloidales Silber (auch Kolloidales Silberwasser genannt)?

Kolloidpartikel sind die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden kann, ohne die individuellen Eigenschaften zu verlieren. Die nächste Stufe der Zerkleinerung wäre das Atom selbst. Diese Partikel befinden sich in destilliertem Wasser und tragen eine elektrische Ladung. Da sich gleiche Ladungen abstossen, halten sie sich gegenseitig in der Schwebe (Brownsche Bewegung).

Immun mit kolloidalem SilberWarum kolloidales Silber als Naturheilmittel?

Kolloidales Silber soll eine erstaunlich natürliche Alternative zu Antibiotika sein. Kolloidales Silber ist in der Lage, Krankheitserreger wie Viren, Bakterien, Einzeller und Pilze abzutöten. Es wird vermutet, dass die winzigen Silbermoleküle in einzellige Bakterien eindringen und dort ein für die Sauerstoffgewinnung zuständiges Enzym blockieren. Übereinstimmende Aussagen in medizinischen Fachzeitschriften rund um die Welt berichten, dass ein ganz bestimmtes Enzym, das alle einzelligen Bakterien, Pilze und Viren für ihren Sauerstoff-Stoffwechsel benötigen, mittels kolloidalen Silber "kampfunfähig" gemacht werden kann. Der Stoffwechsel der Parasiten kommt so zum Erliegen und die Parasiten sterben ab. Kolloidales Silber tötet 650 verschiedene Krankheitserreger innerhalb von längstens 6 Minuten nach der Einnahme. Es ist nicht bekannt, dass kolloidales Silber in Konflikt mit irgendeiner anderen Medikation steht.

Anwendung: Kolloidales Silber ist geschmacklos, geruchlos und hat beim Auftragen auf sensitivem Gewebe keine unangenehmen Folgen. Es kann gut äusserlich angewendet werden bei Schnitten, Ekzeme, Akne, Verbrennungen usw. darüber hinaus kann man es auch innerlich anwenden. Gerade bei Infektionen wie z.B. Entzündungen im Mundraum, Akne und Pickel, hat sich eine kurzfristige Anwendung nach eigenen Erfahrungen als sehr erfolgreich erwiesen. Wir halten es für empfehlenswert, kolloidales Silber bei oraler Einnahme immer nur bei akutem Bedarf, also kurmässig für einen kurzen Zeitraum anzuwenden. Die aus der langen Geschichte des kolloidalen Silbers bekannte Argyrie (schieferfarbene Hautverfärbung durch Silbereinlagerung) ist unserer Meinung nach wohl nur zu erreichen, indem man extrem hohe Dosierungen oder falsch hergestelltes Silberwasser langfristig einnimmt!

Nebenwirkung - Silberwasser: Nach längerer, oraler Einnahme können auch wichtige Darmbakterien zerstört werden, daher ist es ratsam, anschließend die Darmflora mit entsprechender Hilfe aufzubessern. Wie bei allen Naturstoffen kommt es immer auf die massvolle Dosierung, Herstellung und Anwendung an, denn viele dieser im Mund und auch im Verdauungstrakt befindlichen Bakterien spielen eine symbiotische und hilfreiche Rolle bei der Gesundheit. Silberallergiker reagieren evtl. bei Einnahme von Silberwasser. In diesem Fall ist es empfehlenswert zuerst mit z B. Chlorella-Algen den Körper zu entgiften. Wir haben mit unseren eigenen Erfahrungen noch keinen "Silberblick" wie Clarence, obwohl wir bei akuter Bindehautentzündung Kolloidales Silber in die Augen getropft haben!

Natürlich empfehlen wir Ihnen hier nicht, bei einer Krankheit einfach kolloidales Silber zu verwenden und auf medizinische Hilfe zu verzichten. Es ist auf jeden Fall gut, wenn die Einnahme von kolloidalem Silber im Krankheitsfall mit Arzt oder Therapeut abgesprochen wird und und in den Kontext therapeutischer Massnahmen eingebettet werden kann.

Qualität und Farbe vom Silberwasser: Ein kritischer Hinweis für die Qualität von kolloidalem Silber liegt in der Farbe! Sobald die Größe von den Silberpartikeln anwächst, bewegt sich die Bandbreite der Farben von gelb nach braun, dann zu rot, grau und zum Schluß zu schwarz hin. Silberkolloide, die durch die richtige elektrokolloidale Methode hergestellt wurden, hatten eine abweichende Farbe im Vergleich zu Mahl- oder chemisch produzierten Kolloiden. Es gibt Ausnahmen, bei der künstliche Lebensmittelfarben hinzugezogen werden, um zu einer "echten" Farbtönung zu kommen. Die ideale Form von kolloidalem Silber weist eine tief gold - gelbe Farbe auf!

Kolloidales Silber - Herstellungsmethoden

Viele unterschiedliche Methoden wurden Anfang des 19. Jhdt benutzt, um Kolloide zu produzieren. Am häufigsten waren das sogenannte Schleifverfahren und das elektrokolloidale Verfahren. Der hauptsächliche Grund des Rückzugs der Mahlmethode waren die noch immer zu großen Silberpartikel, die zum Boden der Lösung schwebten, wobei viel vom Wert des Kolloids verlorenging. Um dieses Problem zu kompensieren, fügten manche Erzeuger stabilisierende Elemente bei. Nach solchen Herstellungsverfahren schwebten die Silberpartikel natürlich weitaus langsamer zu Boden. Typischerweise benutzten sie zum Stabilisieren Protein. Der Gebrauch eines Stabilisators neigte dazu, die Ladungen auf den Silberpartikeln zu stören, in dem sie ihre Funktionsweise blockierten und somit ihre Wirksamkeit reduzierten. Ein gutes Kolloid benötigt keinen künstlichen Stabilisator oder irgendeinen anderen Zusatzstoff. In den vergangenen Jahren wurde weitgehend das chemische Verfahren angewendet und damit die Schleifmethode ersetzt. Sie stellt eine bequeme Abkürzung dar, aber es reicht ebensowenig aus, um die überlegene Qualität guten kolloidalen Silbers zu erreichen. Die hier angewendete chemische Reaktion ist die Herabsetzung einer Lösung von Silbersalzen. Das Problem einer chemischen Einbindung um Kolloide herzustellen besteht darin, diese später wieder aus der Lösung herauszubekommen. Dies sind kräftige Säurelösungen, die beim Verbraucher durchaus negative Nebeneffekte hervorrufen können. Ebenso hat es gezeigt, dass die Benutzung von Chemie in der Lösung eine große pH-Verschiebung zur Folge hat. Bezeichnenderweise hat ein chemisch hergestelltes Silberkolloid einen Säureüberschuss mit einem pH-Wert von 4,5 bis 5,5; während gutes Silberkolloid einen pH-Wert im Bereich von 6,5 aufweist. Das elektrokolloidale Verfahren erlaubt extrem feine Silberpartikel, welche in der Lösung durch ihre winzige Ladung in Schwebe gehalten werden. Dies wird durch einen elektrischen Bogen zwischen den Metallpolen unter Wasser realisiert. Wenn es richtig gemacht wird, ist der Einsatz von Chemikalien, Stabilisatoren oder Proteinen überflüssig und verdient somit als Produkt die Bezeichnung gutes kolloidales Silber! Auf alle Fälle hängt die Wirksamkeit des kolloidalen Silbers viel von der Größe und der Einheit der Silberpartikel ab. Sollten sie zu groß sein, können sie durch steckenbleiben in der feinen Verdauungsschleimhaut Verletzungen durch Kratzer hervorrufen.

Kolloidales Silber als MedizinKolloidal in der Natur - Kolloide spielen in der Natur eine grosse Rolle. Alle Lebensvorgänge in einer Zelle, dem Baustein der Lebewesen, basieren auf kolloidalen Zustandsformen. Weitere Beispiele für Kolloide sind z.B. frisch gepresster Orangensaft, Waschmittel, die Beschichtung von Filmen, aber auch Rauch oder Nebel, schreiben Werner Kühni und Walter von Holst in ihrem Ratgeber: Kolloidales Silber als Medizin Nicht zu vergessen das Blut und die Lymphe, welche sich ebenfalls in kolloidalem Zustand befinden. Durch das Zerkleinern in mikroskopisch kleine Teilchen wird die Gesamtoberfläche enorm vergrössert und somit auch die Wirkung. Ausserdem wird die Möglichkeit in den Körper einzudringen und an selbst entlegene Stellen zu gelangen, enorm verbessert. Ganz besonders interessant sind Silberkolloide, da das Edelmetall Silber der beste natürliche Leiter ist, schreiben die Autoren.

 

Kolloidale Chemie Die Bezeichnung "Kolloid" bezieht sich auf eine Substanz, die aus ultrafeinen Partikeln besteht, sich unlöslich in einer Flüssigkeit gleich verteilt und in einem kontinuierlich gleichmäßigen Medium verbleibt. Diese ultrafeinen Partikel bestehen aus vielen Atomen und Molekülen des ursprünglichen Materials, aber diese sind so winzig, dass sie nicht mit dem nackten Auge gesehen werden können. Nicht alle Arten von kolloidalem Silber sind "gute" Kolloide. Richtig hergestelltes kolloidales Silber ist eine flüssige Lösung, die aus einer winzigen Anzahl (3 bis 5 Teile pro einer Million) submikroskopischer Silberpartikel besteht, bei denen eine kleine, elektrische Spannung in reinem Wasser an jedem Partikel angebracht wird, damit es in Schwebe gehalten werden kann. In einem "guten" Silberkolloid bewegen sich die Größen der Silberpartikel innerhalb eines Bereichs von 0,005 bis 0,015 µm im Durchmesser (1 µm ist ein millionstel Meter). Angeregt werden sie durch das, was man die Brownsche Bewegung bezeichnet, womit sie in einer fast unendlichen Schwebe gehalten werden. Das bedeutet, dass die irdische Gravitation keinerlei physische Einwirkungen mehr zeigt.

Kolloidales Silber - Geschichtlicher Hintergrund und heutige Forschungsergebnisse

Silber war schon lange für seine speziellen Eigenschaften bekannt. Die alten Griechen wie auch die Römer benutzten bereits silberne Behälter um Flüssigkeiten frisch zu halten. Durch Jahrhunderte hindurch pflegten königliche Haushalte dieselbe Vorgangsweise, in dem sie ihre Vorräte in silbernen Behältern aufbewahrten. Privilegierte Familien benutzten silberne Eßbestecke; ihnen wurden die Speisen auf silbernen Geschirr serviert und ihre Getränke in silbernen Trinkgefäßen. All das hatte sicherlich einen Grund. Tatsache ist, dass die Haut der "Blaublütigen", wie verlautet wurde, auf Grund winziger Spuren metallischen Silbers durch regelmäßigen Verzehr einen bläulichen Stich bekommen hat, die sogenannte Argyrie (schieferfarbene Hautverfärbungen, die nicht mehr rückgängig gemacht werden kann!) In Amerika´s Pioniertagen hatten neue Siedler, die gegen Westen zogen, Silber-Dollar-Münzen in ihre Milch gelegt, damit sie nicht verdirbt. Auch das hatte sicherlich seinen Grund, wie bei so vielen natürlichen Anwendungen aus Uromas Zeiten.

Kolloidales Silber - Das grosse Gesundheitsbuch für Mensch, Tier und PflanzeKolloidales Silber zu Beginn des 20. Jhdt wurde Silber als erprobtes keimtötendes Mittel anerkannt. In der Medizin war damals eine Lösung mit der Bezeichnung "Kolloidales Silber" oder "Kolloidale Silberlösung" eine allgemeine Stütze in der antibakteriellen Behandlung, Obwohl diese Handhabung zu jener Zeit als "High-Tech" betrachtet wurde, war sie technisch von geringer Qualität verglichen mit heutigen kolloidalen Silberlösungen. Einer der großen Nachteile von damals sah man in der Partikelgröße des Silbers, welches nie das Optimum heutiger ultra-mikroskopischer Größe erlangte und somit auch nicht die höchstmögliche Wirksamkeit erzielte. Zumal der Aufwand zur Herstellung hochwirksam kolloidaler Silberlösungen sehr kostenintensiv war. Das war auch einer der Gründe, warum die pharmazeutische Industrie nach schneller wirkenden Arzneimitteln verlangte, welche nicht nur billiger, sondern auch patentierbar waren. Zusätzlich tauchte die Frage auf, dass, wenn die Herstellung nicht fachgemäß korrekt vorgenommen werden würde oder man nimmt die vorschriftsmäßige Menge mit zusätzlich unbekannt enthalten Silberverbindungen, eine dauerhafte Hautverfärbung, Argyrie genannt, auftreten könnte. Aus diesem Grund fiel kolloidales Silber aus der Gunst der damaligen Mediziner. Dennoch publizierten solch prestigeträchtigen Magazine wie das New England Journal of Medicine und the Lancet (1914) die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Studien und untersuchten viele erfolgreiche Anwendungen von kolloidalem Silber.

Im Jahr 1910 schrieb Dr. Henry Crooks, ein Pionier in der Erforschung von kolloidalem Silber, dass: ... gewisse Metalle, wenn sie sich in einem kolloidalen Zustand befinden, eine höhere keimtötende Wirkung aufweisen, aber völlig harmlos auf Menschen wirken ......es sollte in weit größerer Konzentration und mit besseren Resultaten angewendet werden ..... Bronchiale Tuberkulose, Staphylococcus pyogenes, verschiedene Arten von Streptococci und andere krankhafte Organismen werden in drei bis vier Minuten abgetötet; tatsächlich gibt es keine Mikrobe, die nicht durch dieses Kolloid in Laborexperimenten innerhalb von sechs Minuten abgetötet worden wäre und dabei die Silberkonzentration nicht fünfundzwanzig Teile pro Million übersteigt ...."

Im Jahr 1919 schreibt Alfred Searle, Erzeuger einer pharmazeutischen Mischung mit demselben Namen, in seinem Buch: Kolloidale Anwendungsformen bei Gesundheit und Krankheit, dass: "... der Gebrauch kolloidalen Silbers an menschlichen Patienten in vielen Fällen mit überraschend erstaunlichen Erfolgen durchgeführt wurde. Für eine interne Behandlung hat eine orale oder die unter die Haut gespritzte (subkutan) Anwendung den Vorteil, dass sie für Parasiten schnell tödlich wirken ohne toxische Reaktionen bei seinem Wirt auszulösen."

Die Neubewertung von Kolloidalen Silber Erst viel später, in den 70er Jahren wurde kolloidales Silber wieder eine hochgeschätzte Substanz. Während Mediziner in der Washington Universität in St. Louis im Bundesstaat Missouri / USA nach wirkungsvolleren Behandlungsmethoden für verbrannte Opfer suchten und bereits viele andere Arzneien ohne viel Erfolg anwendeten, stolperten sie zufällig über kolloidales Silber. Biomedizinische Forschungen hatten nämlich gezeigt, dass kein bekannter krankmachender Organismus, wie z.B.: Bakterien, Viren oder Pilzarten in der Anwesenheit von Spuren metallischen Silbers länger als ein paar Minuten existieren können. Jim Powell berichtete in einem Artikel mit der Überschrift: "Unser schlagkräftigster Bakterienkiller", publiziert im Science Digest (März 1978, Seite 69-60). "Eine Danksagung gebührt den überraschenden Entdeckungen der Forschung, dass Silber immer mehr als Wunder der modernen Medizin in Erscheinung tritt. Ein Antibiotikum tötet vielleicht ein halbes Dutzend krankmachender Organismen, aber Silber tötet mindestens 650 davon! Darüber hinaus steigen die körpereigenen Widerstandskräfte, wenn Silber angewendet wird. Außerdem ist Silber sprichwörtlich nicht toxisch!"

Seit dem Aufkommen von Antibiotika im letzten Jahrhundert gibt es eine immer größer werdende Anzahl krankheitsverursachender Organismen, die gegen jede Art von Behandlung resistent geworden sind. In den letzten Jahren berichtete vermehrt das medizinische Establishment über neue Belastungen von "Super-Bazillen", die nicht mehr durch Antibiotika zerstört werden konnten. Am 28. März 1994 berichtete das amerikanische Magazin "Newsweek", dass allein im Jahr 1992 an die 13.000 Patienten in Krankenhäusern an Infektionen verstarben, bei denen jede antibiotische Behandlungsmethode kläglich scheiterte. Ebenso ist es eine weitverbreitete Tatsache, dass die Einnahme von Antibiotika schädliche Auswirkungen auf die natürliche Darmflora hervorruft und das Immunsystem schwächt. Im Gegensatz dazu zerstört kolloidales Silber bei vernünftiger Anwendung nicht das für die Gesundheit so wichtige Darm-Milieu! Glücklicherweise wird dem heutigen Menschen durch das zeitliche Wiederauftauchen von kolloidalem Silber auf Grund neuer technischer Herstellungsmethoden und den sehr geringen Produktionskosten eine Möglichkeit geboten, ein tolles Naturheilmittel von Mutter Erde in seiner Hand zu haben, um sich und seine Mitmenschen vor Krankheitskeimen zu schützen. Besonders hoffnungsvoll ist es zum Beispiel gerade für eine Vielzahl von Menschen, die von Ekzeme und Akne betroffen sind, diese auf natürliche Art zu bekämpfen.

Die Beurteilung der FDA (amerikanische Gesundheitsbehörde) Eine Vielzahl verschiedener Formen kolloidalen Silbers wurde offiziell als Medikamente vor dem Jahr 1938 anerkannt und von der US Nahrungs- und Medikamenten-Verwaltungsbehörde FDA für rechtsmäßig als gültig erklärt. Tatsächlich konnte nicht bei allen angeführten Produktqualitäten auf gutes kolloidales Silber hingewiesen werden, da bei einigen die Partikelgröße beträchtlich variierte, was natürlich letztendlich Auswirkungen im Hinblick auf die verschiedensten körperlichen Anwendungsmöglichkeiten zur Folge hatte. Das FDA-Zentrum für medizinische Forschung und Entwicklung gab zu Protokoll, dass..... "kolloidales Silber als ein legales medizinisches Mittel anerkannt ist, da es bereits vor dem Jahre 1938 hergestellt wurde. Diese Produkte können weiterhin ohne einen vorgelegten Beweis über Sicherheit und deren Wirksamkeit (gilt für sämtliche Medikamente, die nach 1938 auf den Markt kamen) vertrieben werden, solange sie für denselben Gebrauch mit derselben Aufschrift wie im Jahr 1938 gekennzeichnet und solange sie in ihrer ursprünglichen Art erzeugt wurden."

Themen der Seite: Was ist Kolloidales Silber - Kolloidales Silber als Naturheilmittel und dessen Anwendung heute - Kolloidales Silber Herstellung, Methoden und Möglichkeiten - Rolle der Kolloide inder Natur und Vorkommen - die Geschichte von Kolloidalem Silber

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